Osteopathie

Der Körper ist eine Einheit und lässt sich nicht heilen, wenn nur ein Symptom behandelt wird. Als Instrument braucht der Behandelnde nur seine Hände. Durch sanftes Tasten, Fühlen, Berühren, Drücken und Bewegen sucht und behandelt er die krankhaft veränderten Körperstrukturen (Gelenke, Muskeln, Bänder, Aufhängesystem der Organe, Kiefergelenke, Kopfgelenke), um so die Funktionsfähigkeit der Körpersysteme wiederherzustellen.

Anwendungsbereiche:
  • Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Traumata vor, bei oder nach der Geburt zurückgehen, K.I.S.S.-Kinder, Säuglinge mit Schiefhals, Kopfverformungen, Schreikinder, Reflux Problematiken, AufmerksamkeitsDefizitSyndrome (ADS oder ADHD)
  • Migräne und andere Kopfschmerzen
  • Verdauungsprobleme
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Prämenstruelle Beschwerden
  • Tinnitus
  • Beschwerden durch Narbenbildung oder nach Operationen
  • Kiefergelenkprobleme
  • Inkontinenz/Bettnässer u.v.m. ...
Osteopathie-Erstattung durch die Krankenkasse

Aktuell übernehmen viele Krankenkassen einen großen Teil der Kosten für Osteopathie für maximal sechs osteopathische Behandlungen je Kalenderjahr und Versicherten. . Erfolgen muss die Behandlung "qualitätsgesichert" von einem Leistungsbringer, der eine osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Verband der Osteopathen berechtigt.

In unserer Praxis haben Michael Herfurtner und Paul Mechelinck diese 5-jährige Berufsausbildung bereits erfolgreich absolviert.

Bitte Informieren Sie sich bei Ihrer Kasse.